Wählen Sie Ihren Schmuck immer nach dem aus, was Ihnen gefällt. Wenn Sie sich bei der Wahl des Metalls aber nicht entscheiden können, hilft ein Blick auf Ihren Hautton, das passende Metall zu finden.
Hauttöne lassen sich grob in drei Kategorien einteilen: kühl, warm und neutral. Ihren Hautton können Sie ganz leicht bestimmen, indem Sie sich Ihre Venen und die Untertöne Ihrer Haut ansehen.
Kühler Hautton
Einen kühlen Hautton erkennen Sie an bläulich schimmernden Venen. Im Spiegel fallen bei kühleren Hauttönen oft rosige Untertöne auf. Zu einem kühlen Hautton passen hellere Metalle wie Weißgold und Silber besonders gut, ebenso Steine wie Perle, blauer Saphir, Amethyst, Smaragd und Opal.
Warmer Hautton
Wärmere Hauttöne erkennen Sie an grünlich schimmernden Venen und einem gelblichen oder goldenen Schimmer der Haut. Zu warmen Hauttönen passen Gelbgold und Roségold, Schmuck aus Kupfer und Messing sowie Edelsteine mit wärmeren Untertönen wie Citrin, Peridot, Rubin und Alexandrit.
Neutraler Hautton
Wenn Sie einen neutralen Hautton haben, also Merkmale von kühlen und warmen Hauttönen vereinen, stehen Ihnen sowohl hellere Metalle als auch Gelbgold. Die Entscheidung beim Schmuckkauf haben wir Ihnen damit vermutlich nicht leichter gemacht!
Eine weitere Möglichkeit, Ihren Hautton zu bestimmen: Legen Sie einfach ein Schmuckstück aus Silber und eines aus Gold an und schauen Sie, welches Ihnen auf der Haut besser gefällt. Wenn Sie Silber bevorzugen, tendieren Sie wahrscheinlich eher zu einem kühlen Hautton. Gefällt Ihnen Gold besser, ist Ihre Haut vermutlich eher warm getönt.
Unser letzter und wichtigster Tipp für die Wahl der Schmuckfarbe: Entscheiden Sie sich für das, was Ihnen gefällt – es gibt keine Regeln!
Sie kaufen für jemand anderen? Werfen Sie einen Blick auf unseren Ratgeber für den Schmuckkauf.